initiiert von DER LÄCHELNDE HASE (Carsten Rabe & Madeleine Lauw)
Mit: Corrina Goutos, Gosia Machon, Jay Ritchie, Linda Hansen, Merlin Reichart, Nana Xu, Roxana Rios, Yannick Riemer
Eröffnung: 4. November 2026, 18-22 Uhr
Ausstellungsdauer: 5. bis 21. November 2026
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag, 16–20 Uhr
Die Ausstellung zeigt Arbeiten der am Projekt beteiligten Künstler*innen. Mittels Vorträgen, Workshops und gemeinschaftlichem Lesen erweitern wir den klassischen Ausstellungsrahmen um ein Forum, das sich einem Wissenstransfer aus ganz unterschiedlichen Überschneidungsbereichen der künstlerischen Praxen annähert.
Im Zentrum steht der Tisch als Ort des Austauschs und Teilens: Am Tisch entsteht eine Gemeinschaft auf Zeit, die zusammenkommt und gemeinsam isst, liest, hört und spricht.
Mehr Infos auf Insta: https://www.instagram.com/der.laechelnde.hase/
QUESTIONING NORMALCY ist ein einjähriges künstlerisches Forschungsprojekt initiiert vom Kuratoren*innen-Duo Der lächelnde Hase, Madeleine Lauw und Carsten Rabe. Im Zentrum stehen Gespräche über Normalität, Normativität und Normalisierungsprozessen.
Normalitäts- und Normativitätskonzepte wirken im Alltag stetig auf uns ein, oft auch unbemerkt: Sie bestimmen, was als selbstverständlich gilt, welche Lebensweisen anerkannt werden und welche nicht, wer Zugang zu gesellschaftlicher Teilhabe erhält und wer nicht. Dabei sind diese Vorstellungen keineswegs naturgegeben, sondern historisch, kulturell und politisch geformt – und können dadurch auch hinterfragt und verändert werden.
Wir danken für die Unterstützung durch die BKM Hamburg sowie durch die Liebelt Stiftung welche die Realisierung des Projektes ermöglicht haben.
initiiert von DER LÄCHELNDE HASE (Carsten Rabe & Madeleine Lauw)
Mit: Corrina Goutos, Gosia Machon, Jay Ritchie, Linda Hansen, Merlin Reichart, Nana Xu, Roxana Rios, Yannick Riemer
Eröffnung: 4. November 2026, 18-22 Uhr
Ausstellungsdauer: 5. bis 21. November 2026
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag, 16–20 Uhr
Die Ausstellung zeigt Arbeiten der am Projekt beteiligten Künstler*innen. Mittels Vorträgen, Workshops und gemeinschaftlichem Lesen erweitern wir den klassischen Ausstellungsrahmen um ein Forum, das sich einem Wissenstransfer aus ganz unterschiedlichen Überschneidungsbereichen der künstlerischen Praxen annähert.
Im Zentrum steht der Tisch als Ort des Austauschs und Teilens: Am Tisch entsteht eine Gemeinschaft auf Zeit, die zusammenkommt und gemeinsam isst, liest, hört und spricht.
Mehr Infos auf Insta: https://www.instagram.com/der.laechelnde.hase/
QUESTIONING NORMALCY ist ein einjähriges künstlerisches Forschungsprojekt initiiert vom Kuratoren*innen-Duo Der lächelnde Hase, Madeleine Lauw und Carsten Rabe. Im Zentrum stehen Gespräche über Normalität, Normativität und Normalisierungsprozessen.
Normalitäts- und Normativitätskonzepte wirken im Alltag stetig auf uns ein, oft auch unbemerkt: Sie bestimmen, was als selbstverständlich gilt, welche Lebensweisen anerkannt werden und welche nicht, wer Zugang zu gesellschaftlicher Teilhabe erhält und wer nicht. Dabei sind diese Vorstellungen keineswegs naturgegeben, sondern historisch, kulturell und politisch geformt – und können dadurch auch hinterfragt und verändert werden.
Wir danken für die Unterstützung durch die BKM Hamburg sowie durch die Liebelt Stiftung welche die Realisierung des Projektes ermöglicht haben.