WESTWERK.

Westwerk-Verstärker

WESTWERK.

Admiralitätstr. 74

20459 Hamburg

Eröffnung | Donnerstag | 20. Oktober 2022 | 19 Uhr

21. bis 30. Okt. 2022 | Di–Fr 1619:30 Uhr | Sa/So 1218 Uhr

Mikołaj Stojanowicz

Ái-Như Võ

Ngozi

Schommers

Katsuhiku Matsubara

Mina Kim

Fr/Sa | 28./29. 10. ab 19:30 Uhr

Meet Viktoria_Queer Community Space Bar

(hosted by Eythar Gubara)

  • Eythar Gubara ist eine sudanesische freiberufliche Fotografin und Menschenrechtsaktivistin. Sie ist vor allem für ihre Dokumentaraufnahmen des Alltags-lebens im Sudan und der Ereignisse während der sudanesischen Revolution bekannt. Ihre Arbeiten wurden unter anderem am Goethe-Institut Sudan und im Französischen Kulturzentrum in Khartum ausgestellt.

  • Mina Kim ist eine koreanische Künstlerin, die ihren Bachelor in Bildender Kunst an der University of London absolvierte. Von 2018 bis 2021 studierte sie im Masterstudiengang an der HfbK Hamburg. In ihrer künstlerischen Arbeit bedient sich Mina Kim den Mitteln der Pixelart, konkret des Gameplays, um Betrachter:innen in eine neue Welt zu versetzen.

  • Oleksandra Kulikovska wurde 2002 in Odessa in
    der Ukraine geboren, wo sie Psychologie studierte. Aufgrund des Krieges musste sie nach Dresden migrieren, wo sie nun Bildende Kunst an der HfBK Dresden studiert. In ihrer interdisziplinären Kunst arbeitet sie an Themen wie Angst, psychischen Erkrankungen, Tod, Krieg und Gewalt.

  • Katsuhiku Matsubara wurde in Japan, Tokyo, geboren und lebt in Berlin. Von 2016 bis 2021 studierte er Malerei an der HfbK Hamburg.
    Sein Medium ist die Ölmalerei, in der er die Möglichkeiten unserer Existenz untersucht.
    Dabei lässt er sich von Mythologie, Morphologie, Folklore und Science Fiction inspirieren.

  • Ngozi Schommers ist eine nigerianisch-deutsche Multimedia-Künstlerin, die in Bremen, Deutschland, und Takoradi, Ghana, lebt. Ihre Arbeit konzentriert sich auf Themen wie Identität, Gleichheit, Erinne-rung, Kultur und Migration. Dafür verwendet sie den Körper und die Erfahrungen des weiblichen Geschlechts, Archivmaterial und ihre Erinnerungen. Das künstlerische Ergebnis ist eine Kombination
    aus Installation und Medien wie Papier, Farbe, Kohle, Fasern, Fotografie und Performance.

  • Mikołaj Stojanowicz ist ein 1998 in Polen geborener multidisziplinärer Künstler, der in Rotterdam lebt. Zurzeit studiert er Illustration an der Willem de Kooning Academy und plant seinen Abschluss
    für 2023. Inspiriert durch eine Kindheit in einem kommunistischen Häuserblock inmitten der
    mise-en-scène des Hafens von Rotterdam, kommentiert sein Design gegenwärtige Themen
    wie die Wohnungskrise, Migration und die Globale Erwärmung.

  • Ái-Như Võ nutzt das Medium der Illustration.
    Aktuell befasst sich Ái-Như sich mit Geschwister-beziehungen – biologisch gegebenen als auch gewählten – und wie diese das eigene Verständnis von Mit- und Füreinander prägen, sowie das Aufwachsen mit kollektivistischen Werten in einer hyperindividualistischen Umgebung. Das Projekt »Con quên bảo rằng« ist ein persönliches Video Essay, das durch verschiedene Erinnerungsräume führt, welche durch Recherche über den Amerika-krieg in Vietnam ausgelöst und in Tagträumen verarbeitet wurden.